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Gudula Kruse
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Wie gestalte ich mein Testament richtig?
Lediglich ca. 1/4 der Bevölkerung hat ein Testament errichtet. Dies erklärt sich nur damit, dass wir davor zurückschrecken uns mit unserem eigenen Tod zu beschäftigen. Dabei gibt es triftige Gründe, wie zum Beispiel das Interesse der nachfolgenden Generation, eine wirksame testamentarische Regelung zu treffen und es nicht dem Zufall zu überlassen, wer erben wird. Es gibt eine Vielzahl von vernünftigen Gründen, sich mit der Gestaltung des Testaments auseinanderzusetzen.
Der Vortrag gibt einen Überblick über die gesetzliche Erbfolge, über wirksame anderweitige Regelungen im Testament, Pflichtteilansprüche und so weiter.
Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, Patientenverfügung
Vorsorgevollmachten in der Form von Generalvollmachten sind vielen Menschen bekannt. Sie sind für Zeiten bestimmt, in denen ein Vollmachtgeber keine eigenen Entscheidungen mehr treffen kann. Doch nur wenige wissen: Als Vorsorgeinstrumente können sie auch über den Tod hinaus erteilt werden und sind weiterhin wirksam, wenn der Vollmachtgeber verstorben ist. Der / die Bevollmächtigte, ob enger Nachkomme oder anderweitig Vertraute, bleibt somit im Sinne der / des Verstorbenen handlungsfähig. Bedeutend ist dies vor allem bei Immobiliengeschäften oder Bankangelegenheiten.
Patientenverfügungen dienen als Instrument der Selbstbestimmung. Damit dieser Anspruch eingelöst werden kann, bedarf es einer guten Informationsgrundlage, wozu dieser Vortrag beitragen möchte.