Die NSDAP zwischen Hitler-Putsch und Wirtschaftskrise
Antidemokratisches Denken in der Weimarer Republik - Die NSDAP zwischen Hitler-Putsch u. Weltwirtschaftskrise ( 1923-!929) Die innere Schwäche u. das Sterben der Weimarer Demokratie sind unlöslich verbunden mit der Wirksamkeit des antidemokratischen Denkens. Die wichtigste Rolle sollte hierbei die Anfang der Zwanziger Jahre gegründete NSDAP mit ihrem Vorsitzenden Adolf Hitler spielen. Unter ihm kam es 1923 zum kläglich gescheiterten Hitler-Putsch, was zum Verbot der Partei führte. In der Festungshaft schrieb Hitler den 1.Bd. von "Mein Kampf". Nach früher Entlassung gründete er 1925 die NSDAP neu u. formte sie zur 'Führerpartei' um. Bis 1928 aber blieb sie eine von mehreren kleinen völkischen Parteien ohne große Resonanz. Erst das Übergreifen der Weltwirtschaftskrise seit 1929 auf Deutschland u. die einhergehende Massenverelendigung sowie der Straßenterror der SA schufen ihr eine Massenbasis, die sie bei den Reichstagswahlen 1929 auf 18,3% hochschießen ließ u. sie zur zweitstärksten Partei machte.
Mit Filmdokumenten
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Start:Do. 28.05.2026
18:30 UhrEnde:Do. 28.05.2026
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